Challenge accepted – Projekt: 40 Tage Zuckerfrei

Challange 40 Tage Zuckerfrei

Hannah, ich bin dabei! Dabei mit Dir und vielen anderen da draußen 40 Tage zuckerfrei zu leben. Mein Ziel dabei: Auf jeglichen raffinierten Zucker und Zuckeralternativen zu verzichten. Ich werde weiterhin Obst essen, nur keinen Zucker A weglassen und durch Zuckeralternative B ersetzen. Verzichten, um konstanter Leistung erbringen zu können, um den Agenturalltag energiegeladener zu rocken und abends durch ein besseres Wohlbefinden immer noch Energie für Sport, die Freundin oder private Projekte zu haben. Mehr zu den Motiven und Herausforderungen in den nächsten Zeilen.

Warum 40 Tage zuckerfrei?

Zunächst mal vorne angefangen. In der Regel versuche ich mich auch ohne Challenges gesund zu ernähren. Viel Gemüse, viel Obst, ab und an auch mal Fleisch (Qualität vor Quantität), nein ich bin kein Veganer und nicht mal Vegetarier (und das ist auch gut so). Wer sich ein Bild meiner Ernährung machen möchte, der schaue gerne in meinem Instagram-Profil vorbei.

Daneben erwische ich mich jedoch abends dabei, wie ich den Süßigkeiten-Schrank regelrecht plündere. Oder wie meine Freunde und Freundin sagen würde: „Typ Staubsauger“, alles was in die Reichweite kommt, wird gnadenlos in Rekordgeschwindigkeit vernichtet ohne besondere Rücksicht auf die Mitmenschen. Dabei hab ich es weniger auf die Süßigkeiten als vielmehr auf die Chips und salzigen Versuchungen abgesehen. Je nach Abend und Stimmung geht dann auch mal schnell eine oder gar zwei Packungen drauf. Danach kommt dann, was kommen muss: Das Fresskoma. Man(n) liegt – wie im Delirium – auf dem Sofa, genießt den dabei rieselnden Film, nickt ggf. schon das ein oder andere mal ein, bevor man dann irgendwann im Bett verschwindet. Ursache und Wirkung sind klar erkennbar und mein Körper ist regelrecht süchtig nach der Kombination aus Weizen, Zucker, billigem Öl, Salz, ggf. Geschmacksverstärkern und Säuerungsmitteln. Das muss sich ändern!

Weitere Herausforderungen: Morgens und Mittags ernähre ich mich überwiegend von Müsli. Bei den Müsli-Mischungen habe ich vor ca. einem Jahr angefangen diese umzustellen auf jene, die großteilig auf Weizen verzichten und mehr Hafer oder neuerdings Amaranth enthalten; leider dafür nun häufig mehr Zucker.

Beim Kochen verwende ich in der Regel Zucker zumeist um Dinge zu karamellisieren, auf das werde ich nun auch verzichten. Daneben denke ich, das man in vielen teilverarbeiteten Lebensmitteln Zucker finden wird. Der nächste Gang durch die Lebensmittelmärkte wird somit mehr Zeit in Anspruch nehmen.

Hoffnungen / Ziele

Meine Hoffnungen in das Projekt Zuckerfrei sind:

  • Besseren Schlaf (um eine viertel oder gar halbe Stunde mehr Zeit für den Tag zu gewinnen)
  • Besseres Wohlbefinden durch konstanteren Blutzuckerspiegel
  • Nice to have: Ich werde vermutlich 2-4 kg abnehmen, einfach weil der Energiekonsum 500-750 kcal je Tag sinken wird

Hintergrund

Ich habe nun erst vor Wenigen Tagen von der 40 Tages-Challenge „Projekt: Zuckerfrei“ erfahren, sodass ich nun eigentlich keine Vorbereitungszeit hatte. Alle die mich kennen wissen, dass ich das sowieso „spontan“ gemacht hätte, von daher ist es kaum weiter schlimm (abgesehen davon, dass ich gerade um 6:00 Uhr nur puren Hafer fürs Frühstück gefunden habe). Initiiert ist die 40 Tages-Challenge „Projekt: Zuckerfrei“ von der Kochbuchautorin und Food-Bloggerin Hannah Frey. Sie hat hierzu das Buch „Zuckerfrei: Die 40 Tage-Challenge“ (bei Amazon für 16,99 Euro) geschrieben und eine schicke Webseite rund um das Thema aufgebaut. Unter anderem mit tollen Rezepten und Informationen rund um das Thema.

Genug meiner ersten Gedanken zu der Challenge: Wie sieht es mit Dir aus, versuchst Du dich in der Fastenzeit auch ein wenig gesünder zu ernähren?

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