Mit privatem Guide Parta geht’s um 8:00 Uhr los, zunächst Richtung Wasserfall, dann die Königsgräber Gunung Kawi, der Tempel Tirta Empul und dann zu den berühmten Reisterassen Tegalalang und als kleines Wagnis eine weitere Gewürz-/ Kaffee- / Kakao-„Plantage“. Doch der Reihe nach:

Tegenungan Wasserfall

Wat soll ick sagen? Ist halt nunmal ein schicker Wasserfall, sowohl aus der Ferne als auch aus der Nähe betrachtet:

Tegenungan Wasserfall

Eintritt je Erwachsenem: 15.000 Rp.

Am besten man kommt – wie wir – früher am Morgen. Die Verkäufer waren noch am aufbauen (und wollen einem folglich nicht jetzt schon Zeug anpreisen) und der erste Schwung Turisten ist auch noch beim Frühstück.

Königsgräber Gunung Kawi – endlich wieder Treppen

Nach dem Vulkan freut man sich über richtig viele Treppen! Laut Guide Parta sind es knapp 400 Stück an der zahl, die hinunter zu den Königsgräbern führen. Ebenfalls ist hier ein Tempel, während unserer Besuchszeit waren Oberschüler hier, die zusammen mit einem Priester gerade gebetet hatten. So hat man diesen Glauben auch ein wenig mehr mitbekommen.

Eintritt: ebenfalls 15.000 Rp.

Wichtiger Hinweis: Ab dem Parkplatz wollen einem diverse Verkäuferinnen einen Saron (Eine Art Rock für Mann und Frau) „andrehen“, der zum guten Ton gehört, um hier im Tempel auch standesgemäß gekleidet zu sein. Der ist – sollte man bis hierhin noch keinen haben. Dieser ist jedoch auch schon im Eintrittspreis inbegriffen.

Ebenfalls wurden gerade noch einige Schreine mit Blattgold belegt. Die Filigranen Holzarbeiten sind sehr beeindruckend!

 

Pura Tirta Empul

Tempel Tirta Empul mit heiligem Quellwasser zur rituellen Reinigung.

Eintritt: Du ahnst es, ja 15.000 Rp.. Auch hier ist der Leih-Saron inklusive. Parta hat hier noch mal einiges zu den Gottheiten im Hinduismus erzählt, wofür die ganzen Figuren stehen und was die einzelnen Gebräuche sind. Natürlich gab es auch für uns ein wenig heiliges Wasser über Gesicht und Kopf – so kann der Urlaub ja nur noch gut werden.


Weltberühmte Tegalalang Reistrassen von Ubud

Landschaftlich schon sehr schick! Es Reihen sich Cafe an Restaurant, an Laden oder es wird zum Schaukeln eingeladen für sagenhafte 150.000 Rp. Bauern lassen mit sich Fotos machen (gegen Geld versteht sich). Wir waren in einem relativ kleinem Restaurant am Ende und konnten hier für umgerechnet 25 Euro für drei Personen lecker Essen.

Gewürz-, Kaffee- und Kakaoplantage in der Nähe von Ubud

Nach dem Reinfall auf der letzten „Plantage“ haben wir uns noch einmal auf das Wagnis eingelassen. Mit Guide wurden uns tatsächlich auch sehr viel Obst und Gemüse-Sorten gezeigt. So hat man mal unter anderem die Planzen zu: Vanille, Papaya, Ananas (in rot und gelb), Kaffee, Kokosnüsse, Pfeffer, Maniok, Zimt, Kardamom, Nelken, Kurkuma (rot / weiß), Drachenfrucht, Jackfrucht und Durian-Frucht gesehen.

Danach gab es (wieder) eine kostenlose Verkostung von Instant-Tees und Kaffee. Nun habe ich auch mal den Kaffee-Luwak, den sog. Katzenkaffee probiert. Da hier die Haltungsbedingungen teilweise fragwürdig sind und nicht so, wie es auf der „Plantage“ zur Schau gestellten Schleichkatzen.

 

Write a response … Close responses

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.

Diese Website verwendet Akismet, um Spam zu reduzieren. Erfahre mehr darüber, wie deine Kommentardaten verarbeitet werden.

Ebenfalls AWSM